Wir unterstützen die Befragung zum Projekt ko.ve.di

Ausbildende Handwerksbetriebe in den Gewerken SHK, Kfz, Tischler und Informationselektronik können über die Umfrage des Projekts „ko.ve.di“ Feedback zum Qualifikationsbedarf im Bereich der digitalen Vernetzung geben. Die Ergebnisse werden u.a. zur Entwicklung neuer Lehr- und Lerninhalte genutzt.

kompetent, vernetzt, digital – dafür steht „ko.ve.di“

Das Projekt „ko.ve.di“ möchte Auszubildenden der Gewerke SHK, Kfz, Tischler und Informationselektronik ein umfassendes Verständnis für die digitale Vernetzung vermitteln. Damit für jedes Gewerk der konkrete Qualifikationsbedarf festgestellt werden kann, wird eine quantitative Bedarfserhebung in den ausbildenden Handwerksbetrieben durchgeführt. Denn nur die Betriebe können als Experten auf ihrem Gebiet ein richtungsweisendes Feedback geben, inwiefern die digitale Vernetzung aktuell und zukünftig im Rahmen der Ausbildung zu bewerten ist.

Die Befragung betrachtet die digitale Vernetzung aus unterschiedlichen Perspektiven und soll die Basis für eine zukunftsorientierte Gestaltung der überbetrieblichen Ausbildung bilden. Die Ergebnisse sollen die Grundlage für einen Abgleich mit den bestehenden Unterweisungsplänen liefern und gleichzeitig die Entwicklung von entsprechenden Lehr- und Lerninhalten anregen.

Das „ko.ve.di“-Projektteam bittet an dieser Stelle um Unterstützung und freut sich über weitere Teilnahmen an der Umfrage. Diese ist selbstverständlich anonym und nimmt weniger als 10 Minuten in Anspruch.

Die Erfahrungen und Expertise der Teilnehmenden helfen dem Projektteam, die überbetriebliche Ausbildung von morgen gemeinsam zu gestalten.

Auftakt ko.ve.di

Auftakt zum Projekt ko.ve.di - Uta Biallas
© Handwerkskammer Südwestfalen

Das Projekt ko.ve.di wird gefördert im Sonderprogramm ÜBS-Digitalisierung aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
Das Sonderprogramm wird durchgeführt vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).