Hygieneordnung

  • Grundsätzlich ist im ganzen Gebäude, sowie auf den Außenflächen ein Sicherheitsabstand zu anderen Personen von 2 Metern einzuhalten. Sollte dieser Abstand von 2 Metern nicht eingehalten werden können, ist das Tragen von OP-Masken oder Masken der Standards „KN95/N95“ oder „FFP2“ (medizinische Gesichtsmasken) verpflichtend.
  • In den Schulungsräumen, Werkstätten, Fluren und Gängen im Gebäude ist grundsätzlich das Tragen von OP-Masken oder Masken der Standards „KN95/N95“ oder „FFP2“ (medizinische Gesichtsmasken)  verpflichtend.
  • In den Schulungsräumen wie Werkstätten wird in Kohorten geschult, hier ist der Mindestabstand nicht unbedingt zwingend. Die Maskenpflicht kann vom Ausbilder angeordnet werden, sollte dieser die Pflicht für nicht notwendig halten, wird empfohlen die Teilnehmer/innen zu befragen, ob sie eine Maskenpflicht für nötig halten. Sollte auch nur ein Teilnehmer/in für die Maskenpflicht stimmen hat die ganze Kohorte Maskenpflicht. TN wie Dozenten und festangestellte Mitarbeiter, die von der Maskenpflicht befreit sind, haben eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen und eine Spuckschutzhaube zu tragen.
  • Für den Friseurbereich gelten besondere Hygienevorschriften, nach denen die Teilnehmer:innen (TN) in dem Bereich gesondert unterwiesen werden.
  • Die mittlere Treppe im Foyer ist als reiner Treppenaufgang deklariert, die beiden hinteren Treppen nur als Treppenabgang.
  • Teilnehmern, Dozenten, Besuchern wie Mitarbeitern mit den benannten Krankheitssymptomen, z. B. Fieber, Husten, Atemnot, ist das Aufsuchen der Bildungseinrichtung untersagt.
  • Die in der Unterweisung Die 10 wichtigsten Hygienetipps (Quelle: BZgA, 2021) angesprochenen Punkte sind in der Bildungseinrichtung einzuhalten.
  • Nicht personengebundene Werkzeuge müssen von dem Teilnehmer vor Beginn der Maßnahme, mit den zur Verfügung gestellten Desinfektionsmitteln, desinfiziert werden.
  • Im Werkstattbereich müssen die zur Verfügung gestellten Handschuhe auf Anweisung des Ausbilders / Dozenten getragen werden. An Maschinen, die das Tragen von Handschuhen aus Arbeitssicherheitsgründen verbieten, müssen die bereitgestellten Einmalhandschuhe getragen werden.
  • Tastaturen müssen vor Gebrauch mit den zur Verfügung gestellten Mitteln desinfiziert werden.
  • Umkleiden und Duschen sind geschlossen, der TN erscheint in Arbeitskleidung und verlässt das Haus in Arbeitskleidung.
  • Toilettengänge während des Unterrichts sind erwünscht.
  • In den Toiletten ist nur der Aufenthalt von nicht mehr wie 2 Personen gleichzeitig gestattet. Vor den Toiletten sind Abstandsmarkierungen auf dem Boden aufgetragen, die zu beachten sind.
  • Die TN sind angehalten, sich nur auf der Ebene des Gebäudes aufzuhalten, wo der Unterricht stattfindet. Wie es die Wetterlage erlaubt, sollten zu den Pausen und Arbeitsunterbrechungen auch die Außenflächen in der Nähe des Unterrichtsraumes / der Werkstatt zum Aufenthalt der TN genutzt werden, das gilt auch auf dem Dach hinter den Elektro-Werkstätten.
  • Besonders in den Raucherbereichen ist der Abstand von 2 Metern einzuhalten, da beim Rauchen kein Mundschutz getragen werden kann. Wenn dazu die ausgewiesenen Flächen leicht übertreten werden, ist dies geduldet.
  • Da beim Essen kein Mundschutz getragen werden kann, dürfen Speisen einzeln separiert, im bereits genannten Abstand, in den Unterrichtsräumen und im Freien zu sich genommen werden. Der Verzehr von Speisen und Getränken ist auf allen Fluren und Gängen untersagt.
  • Der Gang zur Kantine sollte auf ein Minimum reduziert werden, um eine ungewünschte Menschenansammlung zu vermeiden.
  • Den ausgeschilderten Pandemiemaßnahmen des Kantinenpächters sind Folge zu leisten.
  • Ansprechpartner bei Problemen der Einhaltung der Maßnahmen sind die Ausbilder, die Dozenten und Mitarbeiter der Handwerk gGmbH.
  • TN wie Dozenten und festangestellte Mitarbeiter, die von der Maskenpflicht befreit sind, haben eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen und eine Spuckschutzhaube zu tragen.

Testungen ab 10. Mai 2021:

  • ÜLU: Es dürfen die TN nur getestet in die ÜLU kommen und bestätigen das negative Testergebnis (was nicht älter als drei Tage ist) durch ihre Unterschrift.
  • Umschulung: Es werden zwei Test pro Woche vom Haus zur Verfügung gestellt. Die Schnelltest werden vom Ausbilder herausgegeben und in dessen Gegenwart durchgeführt.
  • Weiterbildung: Es dürfen Teilnehmer nur getestet am Präsenzunterricht teilnehmen. Dies bestätigen sie jede Woche zwei Mal mit ihrer Unterschrift.
  • BO: Hier kommen die TN in der Regel aus Schulklassen, diese werden ohnehin in den Schulen getestet.
  • Festangestellt Mitarbeiter sowie freiberufliche Dozenten sind verpflichtet, zwei Mal wöchentlich einen Corona-Schnelltest durchzuführen oder durchführen zu lassen. Die Schnelltest sind an der „Info“ des Hauses erhältlich. Der Erhalt der Schnelltest und die Durchführung werden schriftlich dokumentiert.
  • Gesellenprüfungen/ Meisterprüfungen und deren Ausschussmitglieder: Es dürfen die Prüflinge wie Ausschussmitglieder nur getestet zur Prüfung erscheinen und bestätigen ein negatives Testergebnis (was nicht älter als drei Tage ist) durch ihre Unterschrift.

Von der Testpflicht befreit sind Personen bei denen folgendes vorliegt:

  1. der Nachweis einer vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung,
  2. der Nachweis einer durch PCR-Test bestätigten, nicht mehr als sechs Monate zurückliegenden, Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 nach dem Ende der Absonderungspflicht.

Lüftungskonzept

  • Zum Zwecke der Luftqualitätsmessung wurden in den Theorieräumen Co2-Messgeräte installiert, auch diese geben einen Aufschluss darüber, wann spätestens gelüftet werden muss.

Präventive Maßnahmen

  • Die FFP2-Masken sind sowohl für unsere festangestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als auch für unsere freiberuflichen Dozenten an der Info erhältlich.
  • Weiter Schaffung von Einzelarbeitsplätzen durch Nutzung von leer stehenden Büros zum Schutze der Mitarbeiter.